Quotes

The late great libido

if I could start again
a million miles away
I would make you hurt
I would find
a way

Quote of the day

Ich: "Manu! Manu! Ein Statement! Bitte, ein Statement."
Manu: "Im Klo is a Spiegel."

~ Manu, auf die Frage nach dem Erscheinungsbild des frisch erhaltenen Punktes auf meinem Kopf

(Hintergrund: Gestern war 40er-Feier meines einzigen Cousins. War lustig!)

Quote of the day

Gefunden auf German-bash.org, von meinem Arbeitskollegen Matthias:

<andi> warum wird eigentlich bei den u-bahn ansagen am schottentor "universität" dazugesagt, bei spittelau "wirtschaftsuniversität", aber am karlsplatz gibt es keine ansage "technische universität"?
<XRaY> die TUler finden ihre uni auch ohne ansage

Quote of the day

Wie haaßt de CD?
Va den... wie haaßt der?

~ Felix

The 2007 Lyttle Lytton Contest

Ehrlich, ich habe keine Ahnung, was diese Auswahl an irrwitzigen Zitaten (ahem) darstellen soll, oder welche Hintergründe der Bewerb hat. Werde ich auch jetzt nicht weiter nachforschen. Wäre es nicht durch einen zufällig aufgeschnappten Link, ich hätte nie etwas darüber erfahren. Es folgt eine nur leicht repräsentative, durch eigene Urteilsfähigkeit beeinflusste Auswahl.

Scaling Everest was, by far, the most amazing and transformative experience of my life. Unfortunately, this is a thesis on context-free grammars.

Eve stood there, half-eaten apple in one hand, desire burning in her eyes. Adam screamed “Jesus woman what the fuck have you done?!!”

A giant radioactive werewolf eats DORALEEN while boyfriend CHUCK looks on in horror.

CHUCK
Doraleen! Are you okay?

Macht noch viel mehr Spaß, wenn man den Erklärungen des Präsentators folgt :D und fortgeschrittene Englisch-Kenntnisse können auch nicht schaden.
Achja, der Link.

Time for a change

Bin am Donnerstag nach Wien gefahren, wegen einem Treffen meiner Usability-Engineering-Übungsgruppe, und damit ich mir das Ticket auf die diesjährige aKademy in Glasgow besorge. Auf der Hinfahrt hab ich dann dEUS gehört, folgender Ausschnitt ist aus einem Lied für die Schwester des Sängers Tom Barman.

7 days you should be giving yourself
All your belongings, all that you treasure
7 weeks you think of nobody else
Is this what you want, is this what you are?
How did it come this far?



Dann die notwendigen Besorgungen in Wien selber. Und mangels Internet bin ich dann am Abend endlich dazugekommen, das FM4-Hörspiel "Junk - Das Leben eine Seifenoper" endlich fertig zu hören. Tolle Serie. Gibt's gratis zum Downloaden, was ich allen Leuten stark ans Herz legen kann. Trifft sich natürlich nicht ganz mit meinen Realitäten, und der städtische Akzent schlagt ein bisschen stark durch. Aber das macht das ganze um nichts weniger faszinierend.

Sarah: Ich hab einfach viel zu lang drauf gewartet, dass das richtige Leben vorbeikommt.
Nina: Ja, von allein wird's nicht kommen.

Ich bin dann mit einem leicht wurligen Gefühl eingeschlafen. Nachdem ich wie eh und je eine sentimentale alte Gurke bin, die sich von guten Liebesgeschichten immer noch am meisten beeindrucken lasst (speziell dann, wenn sie glaubwürdig rüberkommen), hat mich die Serie wieder mal stark mitgenommen. Zu dem Punkt hin, wo ich mir gesagt hab, es ist immer noch nicht gut genug. Und 2007 ist ja bekanntlich das Jahr, in dem ich mein Leben in den Griff kriegen will. Zeit also, etwas zu verändern - und weil neben den guten Vorsätzen zum Zeitmanagement locker noch ein weiterer dazu passt, soll es ein täglicher Sport von ca. einer halben bis dreiviertel Stunde sein. Das klingt jetzt leicht, allerdings ist es mir bis dato nicht gelungen, regelmäßig Sport zu treiben. Was also tun, um zu verhindern, dass ich nach kürzester Zeit wieder aufgebe? Meiner Meinung nach sind da zwei Faktoren ausschlaggebend: einerseits Motivation, und andererseits die Hemmschwelle. Wenn erstere größer ist als zweitere, gelingt ein Vorhaben. Weil ich erstere kaum beeinflussen kann, liegt die Aufgabe folglich darin, die Hemmschwelle zum Fitnessen so gering wie möglich zu gestalten. Möglichkeiten, die mir dazu eingefallen sind: * Immer ein entsprechendes Gewand bereit haben. (Trivial.) * Berechenbarkeit. Ganz wichtiger Punkt, weil wenn irgendwas fix eingeplant ist, hat man keinen zusätzlichen Planungsaufwand. Wobei dieser Punkt in zwei Teile aufzugliedern ist, nämlich 1. zeitliche Berechenbarkeit (immer um 11 Uhr, oder so) und 2. räumliche Berechenbarkeit (wohin kann ich gehen, um zu sporteln: nämlich, Laufband für zu Hause und Heimtrainer im Heim). Keine Hemmschwellen durch noch unbekannte Stadtrouten mit möglichen Ampeln, suboptimalen Straßenführungen und vor allem Wetterabhängigkeit. * Vor- und Nachbereitungsaufwand minimieren. Das heißt einerseits eine möglichst geringe Strecke vom Startpunkt zur Ausübungsstätte, und andererseits weniger Zeit fürs Duschen & Fönen zu brauchen. Konsequenterweise geschah das Unvermeidbare.

vorher

nachher

Lasst uns wieder mit einem Zitat schließen.

Koller Andi: A neicha Haarschnitt kummt immer mit an Lebenswandel.
Jakob: Das hast du gut erkannt!

Quote of the day

Michl, Peter, Lukas und ich gehen vom Känguruh ins Heim zurück. Es wird gerade über Probleme und deren Lösungen diskutiert.

Michl: (spannt seinen Regenschirm auf, obwohl es nicht regnet)
Peter: "Das is ka Problemlösung... du host a Problem!"
Michl: (lacht in seiner typisch hämischen Art, spannt seinen Regenschirm wieder ein)
Ich: "Du hast a Problemstellung verursacht, damitsd'es nachher wieder lösen kannst."
Lukas: "Du hast gerade Windows definiert."

Quote of the day

"Je größer die Masse, desto dümmer die Leute."
- Stefan Wessely

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