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Der Kreis schließt sich

Gestern war durchaus ereignisreich. Es begann in Oberpullendorf (tm), und dort endete es auch wieder.

Erste Samstags-Aktivität: Reparieren des automatischen Taglichts.

Eigentlich hatte ich es so einstellen lassen, dass es sich immer beim Starten der Zündung einschaltet, aber irgendwann hat es getrotzt und sich nur mit normalem, manuellem Einschalten zum Leuchten bewegen lassen. Das hatte ich schon reparieren lassen. Und vor geraumer Zeit: der gleiche Fehler. Nunja, der VW/Porsche hat ein Kabel getauscht (auf Kulanz bzw. Garantie, selbstredend) und behauptet, das müsse die Fehlerquelle gewesen sein. Also sollte es ab jetzt nicht mehr ausfallen.

Leichte Ironie des Schicksals, dass es beim Heimkommen grade eine ZiB spielt, in der berichtet wird, dass die verschiedenen Politiker wieder über die Abschaffung des Tagfahrlichts diskutieren. Weil es 300 Tonnen zusätzlichen CO2-Ausstoß verursacht, und vielleicht doch keine Verbesserung der Sicherheit bringt. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich die Reparatur zunächst mal bleiben lassen :-}

Zweite Samstags-Aktivität: Emil holen

Der hat grad seine Skiwoche hinter sich, und war um halb 3 aus Oberpullendorf (again!) zu holen. So wie's ausschaut, war selbige gar nicht schlecht, auch wenn ein paar Lehrer etwas gemein zu ihm waren und die drei Halbstarken aus seiner Klasse das mitgenommene Erste-Hilfe-Tape spaßhalber aufgebraucht haben. Um 6 Uhr hatte er dann auch gleich Generalprobe fürs heutige Frühjahrskonzert des Musikvereins.

Dritte Samstags-Aktivität: Feuerwehrübung

War ganz witzig. Die Problemstellung war, beim Innenausstatter Pötzl einen Brand zu löschen und dabei noch zwei als Strichmaxerl markierte Säcke aus der verrauchten Lagerhalle zu retten. Ich hatte die Ehre, endlich einmal auszuprobieren, wie es ist, wenn man mit einem C-Schlauch gegen den Wind spritzt. Lustig! :-P

Vierte Samstags-Aktivität: Kegeln / Fortgehen

Zusammen mit dem Reiner, der Mone und dem Hartl war ursprünglich geplant, beim Kurz kegeln zu gehen. Dort (und in seiner Lutzmannsburger Außenstelle ebenfalls) waren allerdings alle Bahnen besetzt, weshalb wir die Alternativlösung in Anspruch nahmen. Wer von euch weiß noch nicht, dass es beim Strommer ebenfalls Kegelbahnen gibt? Jetzt wisst ihr's jedenfalls.

Nach ca. einer Stunde Kegeln (ich war einmal nicht Letzter! :) war damit dann Schluss, und es folgte noch ein Abstecher ins Ex, weil dort des Hartls Silke zugegen war. Dort sind wir allerdings auch nicht lang geblieben; Reiner und Mone schwanden heimwärts, während Hartl und ich noch einen Sprung ins Blow up schauten. Als Autofahrer leider wenig flüssig, aber was solls.

Nunja, das Beste hat sich der Tag ganz bis zum Schluss aufgehoben: wie wir so durch Großwarasdorf in Richtung Horitschon düsen, macht mich der Hartl darauf aufmerksam, dass mein rechter Außenspiegel ziemlich demoliert ist. Da hat dem Auto die parkplätzliche Nähe zum Subway doch nicht so gut getan. Wird wahrscheinlich nicht weiter schlimm sein - laut Hartl'scher Schätzung kommt so ein Spiegel nur auf ca. 30 Euro, und sonst hat das Auto keinen Kratzer - blöd nur, dass ich schon am Vormittag beim VW/Porsche war, sonst hätte ich mich da gleich schlauer machen können.

Der von Vaters Seiten vorgeschlagene Besuch bei der Pullendorfer Polizei war dann auch eher überflüssig, da ist die Zeit fast zu schade drum, um sie wegen so einer Kleinigkeit nervigen Administrativa zu widmen.

Alles in allem aber ein erfolgreicher Tag, das reicht mir wieder für ein paar Tage Motivation. Und jetzt dann noch den Emil beim Frühjahrskonzert anhören, dann kann's wieder nach Wien gehen.

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