Drupal related stuff, short and to the point:
So, da hab ich also mit ein bisschen Einrichten doch das Email-Verschicken auch auf dem neuen Server zum Laufen gebracht. Für all jene, die sich nur auf ihre Email-Benachrichtigungen verlassen, sind das gute Neuigkeiten, weil die werden jetzt wieder ausgeschickt. (Der RSS-Feed hat natürlich weiterhin wie gewohnt funktioniert, hah.)
Nicht dass ich besonders fleißig mit Blogeinträgen gewesen wäre, aber für alle, die die verpassten lyrischen Ergüsse nachlesen wollen, hier die Links seit dem Umstieg auf den neuen Server (und dem damit einhergehenden Email-Versand-Ausfall):
Viel Spaß bei der Nachlese! (Nachlesen ist besser als Weintrauben lesen.)
So... nach zwei Monaten Abwartezeit und zwei Wochen gelegentlichen Migrationsaufwands läuft jetzt petsovits.at auf meinem neuen Server, dessen Administration ich jetzt komplett selber in der Hand habe. Das Teil ist ein virtueller Computer, der zusammen mit einigen anderen virtuellen Computern in einem echten System, im sonnigen Süden von Wien, wohnt.
Lässig daran sind vor allem zwei Dinge:
Und wäre das nicht schon genug, stehen jetzt alle meine Drupal-Seiten (also das Jakoblog, die Ordi-Homepage und die in Kürze folgende Bigband-Seite) auf einer einzigen Codebasis, so dass ich Sicherheitsupdates nur mehr einmal einspielen muss und diese dann für alle meine Drupals unkompliziert anzuwenden sind.
Zudem hat der neue Server wahrscheinlich genug Speicherplatz, um selbst eine große Menge an Foto-Alben unterzubringen. Und mit zunehmender Anzahl an Websites, die sonst alle eine eigene Domain bräuchten, wird sich das Zeugs irgendwann auch finanziell mal rentieren.
Kurzum, ein ständig laufendes Hauptquartier im Internet, das quasi ungeahnte Möglichkeiten birgt. Man muss ja deswegen nicht alle nutzen... aber es ist gut, die Kontrolle über meine Technik bei mir zu haben.
Aufgrund der hohen Zahl der Spam-Mails, die in letzter Zeit reingekommen sind, war eine weitere Maßnahme notwendig, um ebendiese schon vor dem Posten wieder ein bisschen runterzuschrauben.
Sagt hallo zum sympathischen captcha-Modul, das euch beim Verfassen eines Kommentars eine nicht allzu schwere Rechenaufgabe (...Strichrechnung, nix mit Ableitungen oder Matrixmultiplikationen) stellt. Mit ein bisschen Glück werd ich so die nervigen "(no subject)"-Kommentare los, die mangels Inhalt nicht als Spam erkannt werden.
Ich hoffe, das ist keine zu große Hemmschwelle zum trotzdem Kommentieren - und nebenbei werden eure Mathematikfähigkeiten noch ein bisschen aufgebessert.
Ok Leutchens, jetzt kann ich von dieser Website behaupten, dass sie wirklich rockt. In einer gestrigen Aufmotz-Session hab ich nicht nur allerhand Verbesserungen eingebaut, die man beim flüchtigen Betrachten gar nicht so mitkriegt (wie z.B. das automatische Löschen von Spam-Kommentaren, automatisch aus dem Seitentitel generierte URLs, oder Suchmaschinen-Optimierung für bessere Google-Ergebnisse).
Nein, ich hab auch den vordergründigen Teil der Seite gründlich überarbeitet. Die sichtbarsten Verbesserungen sind zum Einen eine Tag Cloud (zu finden in der linken Spalte), mit denen ihr euch Blogeinträge eines einzelnen Themengebiets herausnehmen könnt. Und zum Anderen kann der interessierte Leser (und die interessierte Leserin) mein Blog jetzt nicht nur mit RSS-Feeds, sondern auch mit Email-Benachrichtigungen abonnieren. Optional einstellbar für einzelne Themengebiete. Auf dass es regelmäßiger gelesen wird als bisher.
Wie das geht, habe ich auf der schönen Seite "Abonniert das Jakoblog" beschrieben, dass keiner behaupten kann, er wisse nicht wie das funktioniert, oder es wäre zu kompliziert. Was nämlich unwahr wäre: jeder kann automatisch und voll easy (ey) über neue Einträge im Jakoblog informiert werden. Deshalb müsst ihr gleich jetzt euer Abonnement einrichten, falls das nicht eh schon der Fall ist ;)
Ok, jetzt bin ich auch auf dem neuesten Stand der Dinge, und die Website ist powered by Drupal 5.0, endgültige Version. Archiv auspacken, Standard-Konfigurationsdatei löschen (damit die eigentliche nicht überschrieben wird), aufs Netz kopieren, update.php aufrufen und fertig. Noch einfacher kann's kaum werden.
Jetzt ist nur die Frage, wann die Seiten der Ordination Dr. Gerhard Petsovits und die von AFS Burgenland auf die neue Version upgedatet werden. Im Gegensatz zu dieser Blogseite hier wurden die zwei nämlich schon mit der vorigen Version 4.7 erstellt, und brauchen deshalb ein bisschen mehr Zuwendung als das Rundum-Sorglos-Paket bei kleinen Updates wie von 5.0rc1 auf 5.0.
Akismet funktioniert übrigens herrlich, ich hab mir mindestens schon eine Viertel- bis halbe Stunde Spam aussortieren erspart. Voll supi, ey.
Ich hab übrigens den Akismet Spamfilter eingebaut, weil mir die vielen unnötigen Kommentare aufn Zeiger gehen und ich die Möglichkeit zum anonymen Kommentieren trotzdem nicht aufgeben will. (Sonst krieg ich ja gar keine Kommentare mehr...)
Der Filter funktioniert grob gesagt so, dass er jeden Kommentar zum Akismet-Server schickt, der dieselbigen von weißichwievielen Websites bekommt und mit den vielen Kommentaren eine deutlich bessere Spam-Erkennung hinkriegt als das auf einer kleinen Seite wie dieser möglich wäre. Die Verwendung des serverseitigen Diensts ist für persönliche, nicht-kommerzielle Seiten wie diese hier gratis.
Ladies & Gentlemen... say hello to Akismet!
I just upgraded the Drupal version that is running this blog: from beta1 to the first release candidate. The latter alone did not fix the RSS feed with its non-transformed BBCode markup, but the final patch of my bug report on drupal.org did. (The bug finally gained attention and was even considered "critical" now, so with more people chiming in, a fix was there quickly.)
For you, this means that you can now read your news feeds formatted like on the web site itself. If you ever had a reason that was holding you back from subscribing to the feed, there should be no reason anymore. Remember, the link on the orange image is the key to getting my blog delivered to you instantly.
Hm, ich bin grad draufgekommen, dass die Links und sonstigen Formatierungen im RSS-Feed in der originalen Quellform anstatt mit richtig übersetztem HTML daherkommen. Sorry dafür, ich werd mal schauen, was sich da machen lasst.
Kann auch damit zusammenhängen, dass Drupal 5.0 noch Beta ist (sich also noch in der Testphase befindet) und dass das für die Formatierung zuständige BBCode-Modul eine Erweiterung von außerhalb ist, also nicht zwingendermaßen den gleichen Qualitätsstandard hat wie die standardmäßig mitgelieferten Kernfunktionalitäten.
Lang hat's gebraucht, aber jetzt bin ich auch im Netz. Mit einem eigenen Blog zunächst, und wenn's mehr braucht als ein paar hintereinander folgende Journal-Einträge, dann wird die Seite dementsprechend erweitert werden.
Was ich anderen Blogs voraus habe, ist dass ich nicht von den Interessen und Beschränkungen eines extrigen Systems abhängig bin und deshalb die Seite komplett so gestalten und erweitern kann, wie's mir grade passt. (Das ist mir wichtig, sonst hätte ich schon viel früher ein Blog auf blogger.com aufgemacht.) Dafür muss ich wohl in Kauf nehmen, nicht so viele Kommentare von einem Haufen East-Coast-Amerikaner zu bekommen als bestimmte auf MySpace sozialisierende Leute :-}
Meine Website läuft übrigens auf Drupal, für das ich wegen seiner Großartigkeit kurz Werbung machen will. (Denjenigen, die einmal eine eigene Homepage für irgendwelche Zwecke bauen wollen, sei Drupal stärkstens ans Herz gelegt... ja, es ist wirklich so cool!) Das Aussehen der Homepage ist nicht von mir selber, sondern das Standard-Theme von Drupal 5.0. Ihr könnt davon ausgehen, bald überall im Netz öfters mal auf ähnlich aussehende Websites in unterschiedlicher Farbgebung zu stoßen, insbesondere wenn Drupal aus der Betaphase für 5.0 heraußen ist.
Und wer nicht immer auf diese Website schauen will, ob ich grad was Neues geschrieben hab oder nicht, der bzw. die abonniere sich mein Blog mit einem RSS-Feedreader. Das wäre z.B. der bei KDE standardmäßig installierte Akregator (auch bekannt als "Feeds"-Kategorie im Kontact), oder unter Windows der FeedReader (bezeichnender Name, gell?), und zur Not tun's auch die RSS-Abonnierfunktionen von diversen Browsern wie Firefox, Opera und jetzt sogar auch Internet Explorer (allerdings erst ab der neuen Version 7). Dem jeweiligen Feedreader speist ihr einfach den linksseitig angebrachten orangefarbenen "Syndicate"-Link.
Wenn euch eine gute Idee einfallt, was meiner neuen Homepage gut tun würde, lasst es mich wissen! Die Blog-Einträge kann man nämlich auch kommentieren, auch anonym (...nur anonym eigentlich), also probiert's ruhig aus.
So, und das wars auch schon für den ersten Eintrag. Schauen wir mal, wie ich mich so beim Tagebuch führen machen werde...
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