Über die Freuden der emotionalen Verwirrtheit

Nie war das Leben interessanter!

Ich träume viel und komisch, geh gern fort, bin die elterliche Abhängigkeit leid und fühle stark aber undefiniert. Und ich freu mich wie ein Kind darüber.

Könnte es sein, dass ich endlich im Teenagerstadium angelangt bin? :-P

Comments

Hm... gut möglich

Aber wieso? Könnte es vom selbst organisierten Tanzkurs kommen? Von den vielen kleinen Parties auf die du gehst? Vom Job, der dich immer mehr involviert? Vielleicht liegt es auch an der neuen Wohnung und die damit verbundene erzwungene Eigenständigkeit (z.B. selber zu putzen oder selber einzurichten (mit mir gemeinsam natürlich)).

Ich würde sagen, wenn ich jetzt den Vortrag den ich vorgestern vom Herrn Prof. Dr. Manfred Spitzer (Hirnforscher) frei interpretiere und auf deinen Fall anwende:
Du benutzt dein Hirn in letzter Zeit viel mehr. Du denkst nicht nur mehr über den Computerteil, sondern auch andere deiner synapsen strengen sich an und entwickeln sich weiter. Ich glaube nämlich dass das unter anderem die Pubertät ausmacht (ganz abgesehen von den Hormonen), behaupte ich jetzt einmal ganz frei... also auf jeden Fall macht das Weiterentwicklung aus. So... da deine Tanzsynapsen und deine wohnungseinrichtungssynapsen noch nicht sehr weit entwickelt sind (behaupte ich jetzt einmal) vergrößern sich die natürlich schnell, was schnelle veränderung bedeutet, damit mehr wissen und mehr zu verarbeiten, was dann die träume hervorbringt. Die körperliche Nähe beim Tanzen is sicher auch eher neu... tanzen bringt sowieso immer Glücksgefühle hervor... nicht nur bei dir. Übringens glaub ich dass du dich vielleicht ein bisschen in deine Shake-Era zurückversetzt fühlst deswegen, das war ca. in deiner Pubertät, vielleicht fühlst du dich deshalb so.

So... das war meine Anlyse. Dankeschön und auf Wiedersehn.